Martina Gedeck

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Biografie

Martina Gedeck gehört zu Deutschlands profiliertesten und beliebtesten Schauspielerinnen. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste Berlin. Ihr Theaterdebut gab sie am Frankfurter Theater am Turm, es folgten Engagements in Hamburg, Basel und Berlin. Gleichzeitig begann sie ihre Karriere als Filmschauspielerin.

Die Filmbranche feierte sie mit nahezu allen bedeutenden Filmpreisen vom Adolf-Grimme Preis bis zum Stern auf dem Boulevard der Stars. Vor allem ihre Darbietung in „Bella Martha“, dem Oscar-prämierten Film „Das Leben der Anderen“ und dem Oscar-nominierten „Der Baader- Meinhof Komplex“ katapultierte sie in die Liga der internationalen Großproduktionen, wo sie an der Seite von Matt Damon, Jeremy Irons oder Helen Mirren spielte. Zuletzt brillierte Martina Gedeck in der österreichischen Literaturverfilmung „Die Wand“, mit Klaus Maria Brandauer in „Die Auslöschung“, im „Nachtzug nach Lissabon“ mit Jeremy Irons, in „Am Hang“, in dem mehrfach ausgezeichneten Fernsehspiel „Das Ende der Geduld“ und 2015 in den Kinofilmen „Anne Frank“ und „Gleissendes Glück“.

Martina Gedeck ist Mitglied der Europäischen Filmakademie, der Deutschen Filmakademie, der Akademie der Darstellenden Künste sowie Trägerin des Bayerischen Verdienstordens und des Chevalier des Arts et des Lettres.
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Kontakt: Eleonore Wrobel

Bilder

Programm

2020/2021
Dreiecksgeschichten
mit dem Schumann Quartett
„[…] er kräftigte das Herz, das zu brechen drohte, er erhob meinen Geist, erheiterte, wo er nur konnte, mein Gemüt, kurz er war mein Freund in vollstem Sinne des Wortes.“

 

Um das Dreieck Robert Schumann, Clara Schumann und Johannes Brahms ranken sich viele Geschichten. Hier in Dialog gesetzt mit Werken von Schumann, Schubert, Mendelssohn, Brahms und Reimann.

Lasst Eure Träume fahren
Böse Lieder aus alter und neuer Zeit
mit Georg Nigl (Bariton) und NN (Klavier)

Dieses Programm nähert sich der politischen Wahrheit, die den Kunstwerken eingeschrieben ist, will ihr sogar auf den Grund gehen. Die „bösen“ Lieder als Grenzphänomene des Ästhetischen, so wie z.B. Schuberts „Die Forelle“ nicht nur als Warnung für verführte Liebende zu verstehen ist, sondern in Text und Musik die Indoktrination der Völker durch ihre Herrscher auszudrücken vermag.

 

Also: Wann wird Spaß zu Ernst? Warum haben wir die politischen Aussagen vergessen? Was war gemeint und wie verstehen wir es heute? Sind es unveränderte Einsichten?

Lieder und Songs von Schubert bis Eisler und Kreisler, Lyrik und Prosa von Heinrich Heine bis Heiner Müller und Elfriede Jelinek.

 

Nächtliche Melodramen
mit Xavier de Maistre (Harfe)

Else Lasker-Schüler: Wilde Winde

Debussy: Arabesque No. 1

 

Edgar Allen Poe:  Le Cœur révélateur

Renié: Ballade Fantastique sur le cœur révélateur

 

Else Lasker-Schüler: Ich schlummerte an einem Zauberbrunnen

Leconte de Lisle: Les Elfes

Renié : Légende sur les Elfes de Leconte de Lisle

 

Oscar Wilde: La Rose et le Rossignol

Liszt: Le Rossignol

 

Else Lasker-Schüler: Abendzeit

Tarrega: Recuerdos de la Alhambra

 

Joseph von Eichendorff: Mondnacht

Debussy: Clair de Lune

Videos

Operntrailer "Violetter Schnee", Staatsoper unter den Linden Berlin, 2019

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