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„Leidenschaft, Präzision, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Markenzeichen dieses exzellenten israelischen Streichquartetts.”
...so die Einschätzung der The Times über das Jerusalem Quartet. Seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1993 und seinem Debüt im Jahr 1995 haben die vier israelischen Musiker einen Reifeprozess durchlaufen, der ihnen heute erlaubt, auf ein breites Repertoire und eine entsprechende klangliche Tiefe zurückzugreifen, ohne dabei auf ihre Energie und ihre Neugier auf Unbekanntes zu verzichten. Wie kaum ein anderes Ensemble bewahrt das Jerusalem Quartet die lebendige Tradition des Streichquartetts. Sein warmer, voller, beinahe menschlicher Klang und die Ausgewogenheit zwischen hohen und tiefen Stimmen erlaubt es dem Ensemble, die Feinheiten im klassischen Repertoire herauszuarbeiten und sich gleichermaßen in sich gefestigt wie offen neuen Gattungen und Epochen zu widmen – und immer weiter nach vollkommener klanglicher Perfektion zu streben.
Das Jerusalem Quartet ist ein regelmäßiger und geschätzter Gast auf den renommiertesten Konzertbühnen der Welt. Im Jahr feiert das Ensemble sein 30-jähriges Bestehen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Dmitri Schostakowitschs 15 Streichquartetten, die in zehn Städten weltweit aufgeführt werden, unter anderem im Concertgebouw Amsterdam, beim Beethovenfest Bonn, in der Kölner Philharmonie und der Tonhalle Zürich.
Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählen zwei Nordamerika-Tourneen sowie zahlreiche Auftritte in ganz Europa, unter anderem im Konzerthaus Wien und der Wigmore Hall in London. Ein weiteres Saisonhighlight ist eine Quintett-Tour im Frühjahr 2026 mit der gefeierten Pianistin Elisabeth Leonskaja, mit Auftritten an bedeutenden Orten wie dem Gewandhaus Leipzig und der Alten Oper Frankfurt.
Die Aufnahmen des Jerusalem Quartetts wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Diapason d’Or und dem BBC Music Magazine Award for Chamber Music. Zu den letzten Aufnahmen gehorẗ ein einzigartiges Album, das die Jiddische Musik in Mitteleuropa zwischen den Weltkriegen beleuchtet, u.A. mit einer Auswahl Jiddischer Kabarett-Lieder aus dem Warschau der 1920er Jahre mit der israelischen Sopranistin Hila Baggio, und sowie die Gesamteinspielung ihres Bartók-Zyklus bei dem Label Harmonia Mundi. Heute nimmt das Quartett exklusiv für das Label BIS auf; die erste Veröffentlichung bei diesem Label erscheint 2025 und umfasst Schostakowitsch-Quartette Nr. 2, 7 und 10.
2025/2026
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Kontakte: Lenemarie Leukefeld, Clara Loeb