Brooklyn Rider

Streichquartett

Johnny Gandelsman
Violine
Colin Jacobsen
Violine
Nicholas Cords
Viola
Michael Nicolas
Violoncello
Zur Biografie
Kontakt Linda Uschinski

Biografie

Der Name Brooklyn Rider ist inspiriert von der Künstlergruppe Der Blaue Reiter, die einen eklektischen Almanach mit Kunstwerken, Essays und Musik veröffentlichte, der als künstlerisches Zeugnis ihrer Zeit diente und gleichzeitig eine Vision für die Zukunft und eine offene Umarmung verschiedener künstlerischer Traditionen, Medien und Ästhetiken bot.
Vom amerikanischen Strings Magazine zur „Zukunft der Kammermusik“ ausgerufen, präsentiert das Streichquartett Brooklyn Rider ein eklektisches Repertoire und mitreißende Aufführungen, die begeisterte Rezensionen von Kritikern der klassischen Musik, der World-Music sowie der Rockmusik nach sich ziehen. National Public Radio (NPR) bescheinigt Brooklyn Rider „die 300 Jahre alte Gattung des Streichquartetts als ein lebendiges, schöpferisches Ensemble des 21. Jahrhunderts neu geschaffen zu haben”, was sich auch in den Programmen des Quartetts widerspiegelt:

Mit The 4 Elements bringt Brooklyn Rider seit der letzten in dieser Saison ein Thema auf die Konzertbühnen, das aktueller nicht sein könnte: die globale Erwärmung und die Zerstörung unseres Planeten, das zugleich als Weckruf dienen soll. Neben vier bestehenden Werken aus der Streichquartettliteratur der vergangenen 100 Jahre – die symbolisch für die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft stehen – kommen vier neue Werke von Akshaya Avril Tucker, Conrad Tao, Dan Trueman und Andreia Pinto Correia hinzu, die die aktuelle Realität reflektieren.

Ein geradezu prophetisches Gespür für den Geist der Zeit präsentierte Brooklyn Rider im Jahr 2020 mit dem Projekt Healing Modes, das Beethovens Op. 132 in seiner Gesamtheit betrachtet, kombiniert mit fünf Auftragsarbeiten von Reena Esmail, Gabriela Lena Frank, Matana Roberts und den beiden Pulitzer-Preisträgerinnen Caroline Shaw und Du Yun: Das Programm setzt sich mit dem Thema Heilung aus einer Vielzahl von historischen und kulturellen Perspektiven auseinander. Im März 2020 stufte der New Yorker die dazugehörige Aufnahme als überzeugend und das Spiel der vier als überwältigend ein.

Im Jahr 2019 erschienen gleich zwei Alben mit Instrumentalisten, die in ihrem jeweiligen Metier ganz vorne mit dabei sind: dem Jazz-Saxophonisten Joshua Redman (Sun on Sand) und dem Meister der irischen „Fiddle“, Martin Hayes (The Butterfly).
„Das Quartett präsentierte ein Programm, das die Vielfalt der expressiven Gesten veranschaulichte, die aus der Kunstfertigkeit des physischen Ensembles und der Vitalität der von den Komponisten geschaffenen strukturellen Formen entsprang.”bachtrack (Juli 2023)
Im Herbst 2018 veröffentlichte Brooklyn Rider Dreamers auf Sony Music Masterworks mit der gefeierten Jazz-Sängerin Magos Herrera. Die Aufnahme enthält Werke aus dem iberoameri- kanischen Liederbuch sowie Werke, die nach Texten von Octavio Paz, Rubén Darío und Federico García Lorca geschrieben und von namhaften Arrangeuren neu interpretiert wurden.

In der Saison 2017/2018 erschien das Album Spontaneous Symbols mit neuer Quartettliteratur von den amerikanischen Komponisten Tyondai Braxton, Evan Ziporyn, Paula Matthusen, Kyle Sanna und dem 2. Geiger von Brooklyn Rider, Colin Jacobsen. Werke von Braxton, Ziporyn und Jacobsen, die auf dem Album versammelt sind, waren auch in Some of a Thousand Words live zu hören, der Gemeinschaftsproduktion des Ensembles mit dem Choreographen Brian Brooks und der früheren Primaballerina des New York City Ballet, Wendy Whelan.

2016 brachte Brooklyn Rider mit der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter das Album so many things beim französischen Label Naïve Records heraus, u.a. mit Musik von John Adams, Nico Muhly, Björk, Sting, Kate Bush und Elvis Costello.

Mit dem vielgepriesenem Album Brooklyn Rider Plays Philip Glass begann 2011 eine langjährige Beziehung zwischen dem Komponisten und den Musikern, die sich mit der bevorstehenden Veröffentlichung eines Albums mit Glass’ neuen Quartetten beim eigenen Label des Komponisten, Orange Mountain Music, fortsetzte.

Im Jahr 2015 beging das Ensemble sein zehnjähriges Jubiläum mit dem bahnbrechenden multidisziplinären Projekt Brooklyn Rider Almanac, für das es 15 eigens in Auftrag gegebene Werke einspielte und auf Tour vorstellte, ein jedes inspiriert von einer anderen künstlerischen Muse. Zum 20. Jubiläum in 2024/2025 wird es eine zweite Auflage des Projektes geben mit vier neuen Werken von Clarice Assad, Gabriel Kahane, Giovanni Sollima und Tyshawn Sorey.

In der Saison 2023/24 wird Brooklyn Rider zum ersten Mal durch Australien touren, u.a. mit Konzerten im Melbourne Recital Center und der Ukaria in Adelaide. In Europa werden sie, neben weiteren Engagements, Artist in Residence beim Beethovenfest Bonn sein, mit einem dreiteiligen Konzertzyklus in der Wigmore Hall London gastieren sowie im DeSingel in Antwerpen und der Kölner Philharmonie konzertieren.

2023/2024
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Kontakt: Linda Uschinski

Bilder

Programm

2024 / 2025
Upon one note
11.11.2024 - 27.11.2024
24.03.2025 - 13.04.2025

Mozart: Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 “Dissonanzen”
Purcell: „Fantasia Upon one Note”
Betsy Jolas: Streichquartett Nr. 3 „9 Etudes”
***
Arvo Pärt: Solfeggio
Brahms: Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1

 

Die Grundfrequenz des Streichquartetts ist die Note C, die tiefste offene Saite der Bratsche und des Cellos, die alles umhüllt. Upon One Note erkundet eine Reihe genialer Werke, die sich um das C drehen: von Mozarts wild-erfinderischem “Dissonanz”-Quartett über Betsy Jolas’ Überlegungen zu den Bausteinen des Streichquartetts bis hin zu den jenseitigen Klangwelten von Pärt und Brahms’ wirbelndem Meisterwerk. Um nicht außen vor zu bleiben, wird das Publikum gemeinsam das C verkörpern und mit Brooklyn Rider Purcells magische Fantasia Upon One Note anstimmen.

Kreide & Ruß
Brooklyn Rider & Ariadne Greif
11.11.2024 - 27.11.2024
24.03.2025 - 13.04.2025

The Brooklyn Rider Alamanac: vier kurze Werke für Streichquartett von Clarice Assad, Gabriel Kahane, Giovanni Sollima und Tyshawn Sorey
Schönberg: Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10
***
Colin Jacobsen: Chalk & Soot

 

Inspiriert vom künstlerischen Pioniergeist des Blauen Reiters, eines Kollektivs aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, an dessen Spitze der russische Maler Wassily Kandinsky stand, ist dieses Programm eine Ode an den Namensgeber von Brooklyn Rider. Der Brooklyn Rider Almanach ist eine jahrhundertelange Anspielung auf die Veröffentlichung von Der Blaue Reiter Almanach aus dem Jahr 1912 und besteht aus brandneuen Werken von vier visionären Musikern aus dem kreativen Umfeld von Brooklyn Rider. Die deutsche Erstaufführung (1911) von Arnold Schönbergs tonartveränderndem Streichquartett Nr. 2, op. 10 (mit Sopran) wurde von Kandinsky selbst gehört und löste eine Freundschaft zwischen diesen beiden verwandten Künstlern aus, die zur Aufnahme Schönbergs in Der Blaue Reiter führte. Colin Jacobsen vom Brooklyn Rider verbindet Vergangenheit und Gegenwart in seinem ausgedehnten Liederzyklus Chalk and Soot, der auf einem von Kandinsky selbst geschriebenen, von Dada inspirierten Text basiert und in dem die äußerst vielseitige und faszinierende amerikanische Sopranistin Ariadne Greif mitwirkt.

2023 / 2024
Die Vier Elemente
September 2023

Das Programm befasst sich mit den vier klassischen Elementen. Vier Werke, die symbolisch für Erde, Luft, Feuer und Wasser stehen, im 20. Jahrhundert komponiert, das von beschleunigten und beispiellosen planetarischen Veränderungen geprägt war. Demgegenüber stehen vier ganz neue Werke, die die aktuellen Realitäten reflektieren und als musikalischer Aufruf zum Handeln dienen.

Feuer: Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
& Auftragskomposition von Akshaya Avril Tucker

Wasser: Osvaldo Golijov: Tenebrae
& Auftragskomposition von Conrad Tao

Erde: Ruth Crawford Seeger: Suite of American Folk Songs (arr. Colin Jacobsen)
& Auftragskomposition von Dan Trueman

Luft: Henri Dutilleux: Streichquartett „Ainsi la nuit“
& Auftragskomposition von Andreia Pinto Correia

Eine Ode an das Streichquartett
Frühjahr 2024

Brooklyn Rider erkundet die scheinbar unendlichen Inventionen des „Mediums“ Streichquartett. Beginnend mit einem prototypischen Juwel der klassischen Ära, das vor bahnbrechendem Erfindungsreichtum nur so strotzt und von einer ungebrochenen Liebe zu diesem Genre zeugt, macht das Programm einen Sprung zu einem neuen Kapitel des Brooklyn Rider Almanach, der vielfältige und neuartige Werke aus den Bereichen Jazz, Folk und Indie-Rock enthält. Dann folgt Sofia Gubaidulinas jenseitiges Klangtor zum Barock und ebnet den Weg für Schumanns erdiges Streichquartett in a-Moll. Dieses meisterhafte Werk, das in seiner Konzeption völlig eigenständig ist, entstand nach einem Studium des Kontrapunkts des vielleicht größten musikalischen Erfinders aller Zeiten, J.S. Bach.

 

Haydn: Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 Hob. III: 32

Various: The Brooklyn Rider Almanac, Book II

Gubaidulina: Reflections on the Theme B-A-C-H

Schumann: Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41 Nr. 1

Dreamers
mit Magos Herrera & Mathias Künzli
Sommer 2023

In unserer Welt, wo selbst der Begriff „Träumer“ mitunter umstritten ist, kann das Feiern von Schönheit ein politischer Akt sein. Darum geht es in Dreamers, dem gemeinsamen Projekt von Magos Herrera und Brooklyn Rider. Auf dem Programm stehen Perlen des iberoamerikanischen Liedguts sowie Stücke, die zu Texten von Octavio Paz, Rubén Darío und Federico García Lorca geschrieben wurden – allesamt neu gesetzt von hervorragenden Arrangeuren wie Jaques Morelenbaum, Gonzalo Grau, Diego Schissi, Guillermo Klein und Colin Jacobsen von Brooklyn Rider.

All diese Dichter und Songschreiber in Dreamers stammen aus Orten, die brutale staatliche Gewalt ertragen mussten. Wie Violeta Parra aus Chile, João Gilberto, Caetano Veloso und Gilberto Gil aus Brasilien, Gustavo „Cuchi“ Leguizamón aus Argentinien, García Lorca aus Spanien und den Dichter, Essayisten und Nobelpreisträger Octavio Paz.

Dreamers erinnert uns daran, dass Schönheit auch aus schrecklichen Situationen entstehen kann. Wie Leonard Bernstein sagte: „Das wird unsere Antwort auf die Gewalt sein: intensiver, schöner und hingebungsvoller zu musizieren als je zuvor”.

Termine

24.02.2024
19:30 h
UKARIA
Adelaide, Australia
25.02.2024
14:30 h
UKARIA
Adelaide, Australia
27.02.2024
19:30 h
Melbourne Recital Centre (Elisabeth Murdoch Hall)
Melbourne, Southbank VIC 3006, Australia
Promoter contact person: Kevin de Zilva
01.03.2024
19:30 h
Perth Concert Hall
Perth, WA 6000, Australia
03.03.2024
15:00 h
Sydney Opera House, Concert Hall
Sydney NSW 2000, Australia
Promoter contact person: Athena Vlotis
17.04.2024
19:30 h
Bahnhof Fischbach
Friedrichshafen, Germany
18.04.2024
20:00 h
“Bosco” Kulturhaus
Gauting, Germany
20.04.2024
19:30 h
Ferenc Liszt Akademie
Budapest, Hungary
28.04.2024
20:00 h
Kölner Philharmonie
Köln, Germany
18.05.2024
20:00 h
De Singel -com
Antwerpen, Belgium

Diskografie

Starlighter
Kinan Azmeh & Brooklyn Rider (with Mathias Kunzli) - In The Element
I. Run

In The Element
II. Rain

Kinan Azmeh & Brooklyn Rider (with Mathias Kunzli) - In the Element
III. Grounded

Starlighter


Brooklyn Rider
Dabke On Martense Street

Kinan Azmeh & Brooklyn Rider (with Mathias Kunzli)
Everywhere Is Falling Everywhere

The Wanderer
Gonzalo Grau
Aroma a Distancia

Osvaldo Golijov
Um Dia Bom

Franz Schubert
String Quartet No.14 in D minor, D810

Healing Modes
Beethoven
String Quartet No. 15, Op. 132

Matana Roberts
borderlands...

Reena Esmail
Zeher (Poison)

Gabriela Lena Frank
Kanto Kechua #2

Du Yun
i am my own achilles' heel

Caroline Shaw
Schisma

The Butterfly

Maghera Mountain
O'Neill's March
Jenny's Welcome Home to Charlie
The Butterfly
Bob and Bernie
Ship in Full Sail
Drunken Sailor
Mulqueen's
Port Na bPúcaí
An Rogaire Dubh
P.Joe's Reel
Hole in the Hedge

Dreamers

Niña
Balderrama
Dreams
De Manhã
Volver a los 17
Milonga Gris
La Aurora de Nueva York
Eu Vim Da Bahía
Coração Vagabundo
Tú y Yo
La Llorona
Luz de Luna
Undiú

Magos Herrera - Voice

Philip Glass: String Quartets Nos. 6 and 7
Philip Glass
Saxophone Quartet (1995)
Arranged By Brooklyn Rider

String Quartet No. 6 (2013)

String Quartet No. 7 (2014)

So Many Things

Kate Bush: Pi
John Adams: Am I In Your Light?
Caroline Shaw: Cant Voi l'Aube
Colin Jacobsen: For Sixty Cents
Björk: Cover Me
Nicol Muhly: So Many Things
Anders Hillborg: Kväll
Björk: Hunter
Brad Mehldau: Love Sublime
Elvis Costello: Speak Darkly, My Angel
Gordon Sumner, Robert Mathes: Practical Arrangement
Rufus Wainwright: Les Feux d'Artifice t'Appellent

Anne Sofie von Otter - Mezzo-soprano

The Fiction Issue

Gabriel Kahane, Matthew Zapruder:
The Fiction Issue
Bradbury Studies
Come On All You Ghosts

Magdeburg Music, 2016

The Brooklyn Rider Almanac

Necessary Henry
Maintenance Music
Simpson's Gap
The Haring Escape
Show Me
Dig The Say
Quartet, Parts One & Two
Morris Dance
Exit
Five-Legged Cat
Tralala
Ping Pong Fumble Thaw
John Steinbeck

A Walking Fire
Ljova
Culai
The Game
The Muse
The Song (For Romica Puceanu)
Love Potion, Expired

Béla Bartók
String Quartet No. 2, Sz. 67
Moderato
Allegro Molto Capriccioso
Lento

Colin Jacobsen
Three Miniatures for String Quartet
Majnum's Moonshine
The Flowers Of Esfahan
A Walking Fire

Seven Steps
Brooklyn Rider
Seven Steps
Together Into This Unknowable Night

Ludwig van Beethoven
String Quartet No. 14 In C-sharp minor, Op. 131
I. Adagio Ma Non Troppo E Molto Espressivo
II. Allegro Molto Vivace
III. Allegro Moderato
IV. Andante Ma Non Troppo E Molto Cantabile - Andante Moderato E Lusinghiero - Adagio - Allegretto - Adagio Ma Non Troppo E Semplice
V. Presto
VI. Adagio Quasi Un Poco Andante
VII. Allegro

Brooklyn Rider Plays Philip Glass
Philip Glass
Suite from "Bent" For String Quartet
String Quartet No. 3 (Mishima)
(1957: Award Montage; November 25 - Ichigaya; Grandmother And Kimitake; 1962: Body Building; Blood Oath; Mishima / Closing)
String Quartet No. 1
String Quartet No. 4 (Buczak)
String Quartet No. 2 (Company)
String Quartet No. 5

Dominant Curve
Colin Jacobsen
Achille's Heel (2009)
Lydia's Reflection
Second Bounce
Loveland
Shur Landing

Shakuhachi – Kojiro Umezaki
(Cycles) What Falls Must Rise (2009)

Claude Debussy
String Quartet In G minor, Op. 10
I. Animé Et Très Décidé
II. Assez Vif Bien Rytmé
III. Andantino Doucement Expressif
IV. Très Modéré - Très Mouvementé Et Avec Passion

Dmitri Yanov-Yanovsky
....Al Niente (2009)

John Cage
In A Landscape (1948)

Silent City

Ascending Bird
Silent City
Parvaz
Beloved, Do Not Let Me Be Discouraged

Passport

Vagharshabadi Dance
Harvest Song
It's Cloudy
Festive Song
The Partridge
Brooklesca
La Muerte Chiquita
Plume
Crosstown

Videos

Brooklyn Rider - Philip Glass Quartet Satz
Brooklyn Rider - Live at Fraser

Kontakt

Linda Uschinski
Head of String Quartet Department
t: +49 (0)30 414 781 717