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Mit einer bemerkenswerten Diskografie von über 25 Soloalben, von denen die meisten mit bedeutenden Preisen der internationalen Musikpresse ausgezeichnet wurden, reicht Alexandre Tharauds Repertoire von Couperin, Bach und Scarlatti über Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Brahms und Rachmaninow bis hin zu den bedeutendsten französischen Komponist•innen des 20. Jahrhunderts. Seine künstlerische Bandbreite zeigt sich auch in seinen Kooperationen mit Theaterregisseuren, Tänzern, Choreografen, Schriftstellern, Filmemachern, Singer-Songwritern und Musikern außerhalb der klassischen Welt.
Als gefragter Solist tritt Alexandre regelmäßig mit vielen der weltweit führenden Orchester auf. In dieser Saison tritt er mit dem Orchestre Symphonique de Québec und der Slowenischen Philharmonie in Aufführungen von Beethoven auf, gibt sein Debüt mit dem Bournemouth Symphony Orchestra mit Werken von Ravel, arbeitet mit Angélique Kidjo beim London Jazz Festival zusammen und begibt sich mit seinem langjährigen musikalischen Partner Jean-Guihen Queyras auf eine Europa- und Asien-Tournee, um das 30-jährige Bestehen ihrer Zusammenarbeit zu feiern. Das Duo wird im Frühjahr außerdem die Uraufführung des Doppelkonzerts von Oscar Strasnoy mit dem Orchestre Philharmonique du Strasbourg geben, gefolgt von weiteren Aufführungen mit PhilZuid.
Als Konzertpianist ist Alexandre regelmäßig zu Gast in den renommiertesten Konzertsälen der Welt. Zu den Höhepunkten der aktuellen Saison zählen Soloauftritte in der Wigmore Hall, der Philharmonie de Paris, dem Musikverein Wien, dem Bozar Brüssel, dem Concertgebouw Brügge, der Salle Bourgie und der Opéra de Lyon, um nur einige zu nennen.
In der vergangenen Saison feierte Alexandre Tharaud den 150. Geburtstag von Ravel mit Auftritten an der Seite führender Ensembles wie dem Aurora Orchestra, dem Orchestre National de France, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Aarhus Symphony Orchestra, dem Orchestre National de Montpellier, dem Beethoven Orchester Bonn und dem Orchestre National de Belgique. Zudem gab er sein Debüt mit dem San Francisco Symphony Orchestra und spielte die Weltpremiere von Nico Muhlys Klavierkonzert. Weitere Höhepunkte seiner Konzerttätigkeit waren Auftritte mit dem Orchestre Métropolitain, der George Enescu Philharmonic, der Brno Philharmonic und PhilZuid. Als Solist trat er in der Wigmore Hall, der Philharmonie de Paris, dem Palau de la Música Catalana, beim Klavier-Festival Ruhr, in der Salle Bourgie in Montreal und im Concertgebouw Amsterdam auf und unternahm ausgedehnte Tourneen durch Japan, Hongkong, Singapur und Korea.
Alexandre ist Exklusivkünstler bei Warner Classics. Sein neues Album „Pianosong“, das dem französischen Chanson gewidmet ist, erschein. Zu seinen jüngsten Aufnahmen gehört ein von der Kritik hochgelobtes Album mit Ravels Klavierkonzerten, eingespielt mit dem Orchestre National de France unter Louis Langrée. Im Laufe seiner Karriere hat er ein umfangreiches und vielfältiges Repertoire aufgenommen, darunter Werke von Rameau, Scarlatti, Bachs Goldberg-Variationen und Italienisches Konzert, Beethovens letzte drei Sonaten, Chopins 24 Präludien und das gesamte Klavierwerk von Ravel.
Im Jahr 2024 war Alexandre Tharaud auf dem Soundtrack von „Boléro“ zu hören, einem Biopic über die Entstehung von Maurice Ravels berühmtem Werk gleichen Namens. Für den Film, in dem Raphaël Personnaz die Rolle des Ravel spielt, nahm er mehrere Klavierstücke des Komponisten auf und trat als Musikkritiker Pierre Lalo auf der Leinwand auf. Er ist Gegenstand des Dokumentarfilms „Alexandre Tharaud, Le Temps Dérobé“ der Schweizer Filmemacherin Raphaëlle Aellig-Régnier und spielte die Rolle des Pianisten „Alexandre“ in Michael Hanekes gefeiertem Film „Amour“ aus dem Jahr 2012.
Neben seinen Filmauftritten hat Alexandre zwei Bücher veröffentlicht: „Montrez-moi vos mains“ (2017), eine introspektive und fesselnde Schilderung seines Alltags als Pianist, und „Piano Intime“, das er gemeinsam mit dem Journalisten Nicolas Southon verfasst hat.
2025/2026
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Kontakt: Carolin Traute-Breidenbach
Carolin Traute-Breidenbach
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