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Alisa Weilerstein ist eine der herausragendsten Cellistinnen unserer Zeit. Bekannt für ihre vollendete Kunstfertigkeit, emotionale Hingabe und seltene interpretative Tiefe, wurde sie 2011 mit einem MacArthur-Stipendium, auch bekannt als "Genius Grant", ausgezeichnet. Heute ist ihre Karriere wahrhaft global und führt sie zu den renommiertesten internationalen Veranstaltungsorten für Solokonzerte, Kammermusik und Konzerte mit Orchester darunter die Carnegie Hall, das Verbier Festival, das Aldeburgh Festival, die Severance Hall, die Walt Disney Concert Hall, das Kennedy Center und das Tanglewood Music Festival. Zu ihren regelmäßigen musikalischen Partnern zählen Dirigenten und Künstlerpersönlichkeiten wie Franz Welser-Möst, Gustavo Dudamel, Lahav Shani, Karina Canellakis, Alan Gilbert, Alain Altinoglu, Ryan Bancroft, Daniel Harding, Joshua Weilerstein, Leonidas Kavakos, Kirill Gerstein und Inon Barnatan.
„Weilerstein is truly a phenomenon.”UK Telegraph
Alisa ist in der Saison 2026/27 Artist in Residence des Boston Symphony Orchestra. Darüber hinaus geht sie mit dem London Symphony Orchestra und dem Orchestre symphonique de Montréal auf Tournee und gastiert als Solistin beim Chicago Symphony Orchestra, Finnish Radio Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Cincinnati Symphony Orchestra sowie beim Netherlands Philharmonic Orchestra im Amsterdamer Concertgebouw. Dabei arbeitet sie mit Dirigenten wie Sir Antonio Pappano, Rafael Payare, Hannu Lintu, Ryan Bancroft, Cristian Măcelaru, James Gaffigan und Paavo Järvi zusammen.
„Weilerstein is a throwback to an earlier age of classical performers: not content merely to serve as a vessel for the composer’s wishes, she inhabits a piece fully and turns it to her own ends”New York Times
Erstmals präsentiert Alisa ihr vielfach gefeiertes Projekt Fragments auch in Asien. Der sechsteilige Konzertzyklus verbindet Johann Sebastian Bachs Cellosuiten mit 27 in Auftrag gegebenen zeitgenössischen Werken und wird durch ein eigens entwickeltes Bühnen-, Licht- und Inszenierungskonzept ergänzt. Dem Asien-Debüt gingen Aufführungen im Southbank Centre (im Rahmen ihrer Residenz 2025/26), in der Carnegie Hall, im De Doelen in Rotterdam sowie bei den Dresdner Musikfestspielen voran. Darüber hinaus ist sie mit Recitals beim Edinburgh International Festival und dem Tivoli Festival zu erleben.
Zu den Höhepunkten der vergangenen beiden Spielzeiten zählen Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, der Staatskapelle Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Philharmonia Orchestra, dem Cleveland Orchestra sowie dem Gewandhausorchester Leipzig. Hinzu kamen die Uraufführungen der Cellokonzerte von Thomas Larcher mit den New Yorker Philharmonikern und von Gabriela Ortiz mit dem Los Angeles Philharmonic.
„Weilerstein’s cello is her id. She doesn’t give the impression that making music involves will at all. She and the cello seem simply to be one and the same”Los Angeles Times
Als Autorität für Bachs Musik für Solo-Cello veröffentlichte Weilerstein im Frühjahr 2020 eine der meistverkauften Aufnahmen seiner Solosuiten bei Pentatone, streamte sie in ihrem innovativen #36DaysOfBach-Projekt und analysierte sein beliebtes Präludium in G-Dur in einem Vox.com-Video, das inzwischen mehr als 2,2 Millionen Male angesehen wurde. Ihre Diskografie umfasst auch Chartstürmer-Alben und den Gewinner des BBC Music „Recording of the Year“-Preises.
Mit neun Jahren wurde bei Weilerstein Typ-1-Diabetes diagnostiziert, und sie ist eine entschiedene Verfechterin der T1D-Gemeinschaft. Sie lebt mit ihrem Mann, dem venezolanischen Dirigenten Rafael Payare, und ihren zwei kleinen Kindern.
2026/2027
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Kontakt: Rebekka Aebi